Über unsere Arbeit

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Der Weg Zum Therapiebegleithund

Gemeinsam mit Mogli habe ich im Dezember die Therapiebegleithunde Ausbildung erfolgreich beendet. Diese machten wir bei MITTT.
Die Weiterbildung erstreckte sich über ein dreiviertel Jahr und war gegliedert in verschiedene Theorie- und Praxisblöcke. Um die Prüfung zu bestehen musste ich eine schriftliche Prüfung über 90 Minuten abhalten. Gemeinsam mit Mogli einen praktischen Teil vor Ort durchführen. Wir mussten vorab ein Prüfungsvideo drehen, indem ich eine Therapieeinheit gefilmt habe. Dieses musste ich dann vor Ort vorstellen und eine schriftliche Ausarbeitung dazu einreichen.
In der Weiterbildung lernten wir viel über verschiedene Möglichkeiten, wie man eine Einheit mit verschiedenstem Klientel aufbauen kann. Zudem lernten wir verschiedenste Materialien kennen, die wir bei unserer Arbeit nutzen können.

Therapie

Mogli – Therapie mit Herz und Pfote

Mogli ist ein Therapiehelfer auf vier Pfoten, der mich als pädagogisches Fachpersonal beim Erreichen des therapeutischen Zieles unterstützt und begleitet.
 
Für mich ist es immer sehr wichtig auf die einzelnen Bedürfnisse meiner Klienten eingehen zu können. So gestalte ich dann auch meine Einheiten.
Im palliativen Bereich zum Beispiel arbeiten wir viel mit Kontaktaufnahme und Körperkontakt.
Wobei wir in der Geriatrie viel auf Bewegung und Motorik setzten, hierbei ist Mogli zum Beispiel auch aktiver und bringt Gegenstände, die geworfen werden müssen.
Mindestens genauso wichtig ist die Aufklärung von Tieren bei beispielsweise Kindern, hier versuche ich spielerisch das Thema Hund den Kindern näher zu bringen.
Wie zeigt mir eigentlich ein Hund, dass er keine Lust auf spielen oder streicheln hat? Wie erkenne ich, dass es dem Hund nicht gut geht? Darf ich einfach so fremde Hunde streicheln?
Aber auch Körperwahrnehmungsübungen kann man gut mit dem Hund machen zum Beispiel beim abmalen von sich selbst und dann vom Hund. Wo sind eigentlich bei einem Hund die verschiedenen Körperteile?

Targets

Ziele