Hunde in der tiergestützten Therapie

Herzenshund Mogli

Therapiebegleithunde

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Therapiebegleithunde: Unterstützung mit Herz und Pfote

Therapiebegleithunde sind speziell ausgebildete Hunde, die gemeinsam mit ihrem Halter in verschiedenen Therapie- und Betreuungssituationen eingesetzt werden. Sie fördern das Wohlbefinden von Menschen jeden Alters, indem sie emotionale Nähe, Trost und Motivation bieten. Ob in der Arbeit mit Kindern, Senioren oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen – Therapiebegleithunde schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre, fördern soziale Interaktion und tragen zur körperlichen und seelischen Gesundheit bei. Durch ihre einfühlsame Art helfen sie, Barrieren zu überwinden und neue Wege der Kommunikation und Heilung zu eröffnen.

Über uns

Partner

Mogli und ich

Wir, Mogli & Julia sind seit Dezember 2024 ein ausgebildetes Therapiebegleithundeteam. Die Ausbildung hat uns noch mehr als Team gestärkt und gezeigt, dass wir uns blind aufeinander verlassen können.

Das gemeinsame Arbeiten lieben wir.
Durch meinen eigentlichen Beruf haben wir uns auf Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und/ oder Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen spezialisiert. Wir beide mögen aber auch die Arbeit mit Kindern oder Menschen höheren Alters und sind immer auf der Suche nach neuen Aufgaben.
 
Auch im privaten Kontext gehen wir durch dick und dünn.
Mogli & ich machen nahezu alles gemeinsam wie zum Beispiel unser Sportprogramm, wir beide gehen leidenschaftlich gerne Joggen, Fahrrad fahren oder auch in die Berge zum Wandern.
 
Zusammen sind wir einfach ein unschlagbares Team und meistern alles mit viel Spaß.

Über mich:

Mein Name ist Julia Schleich, ich bin 1997 in Heidelberg geboren und in Oftersheim aufgewachsen, wo ich immer noch lebe.
Schon immer war ich sozial sehr engagiert zum Beispiel war ich lange im Jugendgemeinderat aktiv.
 
Mit 17 Jahren begann ich ehrenamtlich für die Lebenshilfe zu arbeiten, wo ich später auch mein freiwilliges soziales Jahr leistete. Bei der Lebenshilfe begleitete ich verschiedenste Treffangebote und Freizeiten für Menschen mit Behinderungen.

 

2016-2019 machte ich die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin bei der Gemeindediakonie Mannheim, dort arbeitete ich in verschiedenen Wohnformen für Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen.
Nach der Ausbildung wurde ich als Fachkraft im Gruppendienst übernommen. 2021 erfolgte eine Weiterbildung zur Praxisanleitung für pädagogische Berufe. Im selben Jahr wechselte ich meinen Arbeitgeber ins stationäre Kinderhospiz Sterntaler, wo ich derzeit tätig bin.

Mogli

Mogli

Mogli ist ein Border Collie in der Farbe Blue Merle. Geboren ist er im Jahr 2021 und im selben Jahr im Mai zu mir gekommen. Seit dem stellt er mein Leben auf den Kopf und hält mich auf Trapp. 
 
Mogli ist ein Border durch und durch, er liebt die Action und kann davon nicht genug bekommen.
Bei sportlichen Aktivitäten kann er sich kaum halten und flippt vor Freude fast aus. Er liebt es zu arbeiten und Neues zu lernen, er lernt und versteht super schnell.
Dafür fordert er aber auch viel Training ein. Wenn Mogli nicht genug Auslastung bekommt, fallen ihm viele Sachen ein, die er nicht tun sollte.
Wir sind jeden Tag drei Stunden an der Luft und trainieren was das Zeug hält.
Mogli ist aber nicht nur gut im Tricks üben oder bei sportlichen Aktivitäten, er ist auch super empathisch und kuschelt gerne. Er hat ein gutes Gespür dafür, was der Mensch gegenüber gerade von ihm braucht und kann sich schnell anpassen.

F.A.Q

Häufig gestellte Fragen

Die Einheiten werden pro Stunde berechnet.
Pro 60 Minuten berechne ich ein Honorar von 80€ zuzüglich der Fahrtkosten

In den Einrichtungen kommt es darauf an wie viel Klienten Bedarf haben, dies kann dann ganz individuell sein und wird mit der Einrichtung abgesprochen.

Bei Einzeleinheiten wird vorab festgelegt wie lange die Einheit dauern soll

Wir arbeiten für verschiedene Einrichtungen und/ oder Kliniken aber können auch in Kindergärten und Schulen zur Sensibilisierung eingesetzt werden.

Zudem besteht die Möglichkeit zu Klienten direkt nach Hause zu gehen.

Klar kann man Mogli auch als Privatperson buchen.

Je nachdem wie die Einrichtungen oder Klienten das möchten. Maximal einmal die Woche aber zwei- oder vierwöchig ist die Therapie möglich

Die Ausbildung ist in verschiedene Blöcke gegliedert. Alles in allem braucht man mindestens ein dreiviertel Jahr für die Ausbildung

Während den Einheiten muss nicht zwangsläufig jemand dabei sein. Jedoch sollte jemand in Rufnähe sein, falls der Klient etwas benötigt

Nein für die Einheit braucht man keine speziellen Räumlichkeiten, bei Kliniken oder Einrichtungen ist ein Hygienekonzept immer Ratsam, damit unterstütze ich gerne. 

Alle benötigten Materialien bringe ich zu den Einheiten mit.

F.A.Q